in meiner haut

Was mich in den letzten Tagen beschäftigte:

Es ist schon oft etwas in meinem Leben zerbrochen: vieles, großes, kleines, aber wer kann dir sagen was du dann machen sollst? Guter Rat ist teuer und falls irgendwas zerbricht: Es heißt doch immer in den Stories: ‘Ende gut, alles gut.’ Es ist Segen und ein Fluch zugleich. Ein Wettlauf gegen die Zeit, weil sich der Globus dreht. Keiner von allen sieht, welche Last dir auf dem Rücken liegt, schuften bis zum Umfallen, denn du bist dein Glück’es Schmied. Alles beweist, wo kein Kläger, da kein Richter. Du hast gekämpft und du erntest dein Stück. Es ist zwar in sich zerbrochen, doch Scherben bringen Glück. Du lebst nicht für andere, sondern nur für dich. Es ist deine Zeit, ganz allein für dich. Du musst entscheiden mit wem du sie teilst. Wem du sie schenkst. Entscheidungen - das Schlimmste. Aber es ist letzendlich nur das, was du willst. Was du brauchst. Was du für richtig hältst. Wie der Grund des Ozeans, der immer vorhanden ist, du nur nicht weißt wie tief er ist. Es ist immer in dir drin, das was du willst. Und wenn nicht jetzt, wann dann. Du weißt nicht, ob du dasselbe Spiel nochmal spielen darfst. Es erscheint alles logisch. Bis es darauf ankommt. Das Leben ist nur eine Zeit, eine spezielle Uhr von tausenden, ein Zeitraum der Vergänglichkeit.



der stille freiheitsschrei, nach sonne, meer und wind. einschlafen mit dir unter klarem, schwarzen himmel. aufwachen mit dir, durch die feinen, heißen strahlen der sommersonne.


vermisse alkoholduft in der luft, sanfte meeresbrisen in den haaren und die bewegungen der tobenden musikboxen.